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Goldmünzen

Der stetig steigende Goldpreis weckt natürlicherweise Begierden bei den Anlegern, die auch gerne an der positiven Goldpreisentwicklung teilhaben wollen. Doch stellt sich die Frage, wie man überhaupt in Gold investieren kann.

Eine der bekanntesten Möglichkeiten zur Teilhabe an der Goldpreisentwicklung ist der Kauf von Goldmünzen oder Goldbarren über die Hausbank, über seriöse Goldhändler, wie zum Beispiel  in München „Pro-Aurum“ oder neuerdings sogar über Goldautomaten eines deutschen Herstellers. Das Problem bei physischem Gold ist die Frage der Sicherheit, das mit einem Bankschließfach am einfachsten zu lösen wäre. Will man sein Gold ab und zu in Händen halten, sollte man sich auf wirklich minimalste Stückelungen beschränken.

Eine weitere Möglichkeit wären Goldzertifikate, sogenannte ETCs, die bei Kauf das Gold physisch in einem Banktresor hinterlegen. Ein bekanntes Beispiel wäre Xetra-Gold, mit physischer Hinterlegung in London. Im Krisenfall könnte man sich sein Gold (theoretisch) sogar ausliefern lassen, was aber zusätzliche Kosten verursachen würde.

Dann wären da auch noch Aktien der Goldminenbetreiber, die ja schließlich während einer Gold-Hausse prächtig verdienen.  Dabei sollte man sich aber nicht auf die hochspekulativen Tipps aus diversen dubiosen Emails stürzen, sondern auf die wirklich großen und seriösen Flagschiffe der Minenbetreiber setzen. Noch sicherer wäre eine Mischung aus mehreren großen Minengesellschaften, die in einem der bekannten Fonds gebündelt investierbar sind.