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Finanztipps

Eine Immobile kann eine lohnenswerte Investition für die Zukunft sein. Vor allem denkmalgeschützte Immobilien werden dabei immer beliebter. Die Finanzkrise ist ein wichtiger Grund für diese Entwicklung, da die Sicherheit bei den Anlegern im Vordergrund steht. In der heutigen Zeit sind spekulative Anlagen eher unbeliebt, wodurch die denkmalgeschützte Immobilie immer größeren Aufschwung erhält. Ebenso wird erwartet, dass die Inflationsrate sich erhöht, wodurch Sachwertanlagen, wie zum Beispiel eine Immobilie mehr Nachfrage erhalten. Durch die erhöhte Nachfrage steigt natürlich auch der Preis, da eine Knappheit des Marktes entstehen kann.

Die Rendite und die Wertsteigerung sorgen ebenfalls dafür, dass eine denkmalgeschützte Immobilie eine gute Anlageform für das Alter darstellt. Die Steuerersparnis ist dabei, nicht von der Hand zu weisen. Wer eine denkmalgeschützte Immobilie fremdvermietet, kann zum Beispiel die Sanierungskosten, die förderungsfähig sind, zu 100% über 12 Jahre absetzen. Dabei gibt es eine Aufteilung, die man beachten sollte. 9% können dabei in den ersten 8 Jahren und 7% von den Sanierungskosten in den restlichen Jahren, in Form von Werbungskosten, abgesetzt werden. Eine Abschreibung der Anschaffungskosten ist ebenfalls möglich in einer Zeit von 40 bis sogar 50 Jahren.

Die linearen Abschreibungsregeln sind dabei natürlich zu beachten. So kann bei Immobilien, welche bis zum Jahre 1924 entstanden sind, mit 2,5% über einen Zeitraum von 40 Jahren abgeschrieben werden. Wenn die denkmalgeschützte Immobilie ab dem Jahr 1925 erbaut wurde, so kann man eine Absetzung von 2% durchführen bei einer Dauer von 50 Jahren. Aus diesen Gründen sind denkmalgeschützte Immobilien sehr lohnenswert, da die Anschaffungskosten gering und die Modernisierungskosten zwar sehr hoch sind, aber abgesetzt werden können.