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Allgemein

Bei Übersetzungen muss es oft besonders schnell gehen. Hierbei ist ein Express-Service von Übersetzungsbüros das non plus ultra. Denn oft denkt man erst im letzten Moment daran, Dokumente übersetzen zu lassen. Unter hohem Zeitdruck muss dann das passende Angebot gefunden werden – und das ist gar nicht so einfach, wie man im ersten Moment vielleicht denken würde. Übersetzungen sollen nämlich einerseits von muttersprachlichen Sprachexperten, also von Übersetzern und Übersetzungen für UnternehmenKorrektoren, vorgenommen werden, andererseits ist es unerlässlich, dass diese Sprachexperten auf das jeweilige Fachgebiet spezialisiert sind. Ein internationales Übersetzungsbüro verfügt dabei über ein großes Netzwerk an Fachübersetzern und garantiert dabei für eine schnelle Übersetzung für Ihr Unternehmen – auch über Nacht.

Kundenzufriedenheit ist besonders wichtig – dies beginnt schon beim Einholen des passenden Angebots. Bereits auf der Webseite kann der Kunde das gewünschte Dokument hochladen, die Zielsprache, das Fachgebiet sowie den gewünschten Liefertermin festlegen und erhält sofort ein auf ihn zugeschnittenes Angebot. Die passende Übersetzung ist somit nur einen Klick weit entfernt.

Neben den qualitativen Anforderungen an eine professionelle Übersetzung zählen vor allem auch Verlässlichkeit und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das internationale Übersetzungsbüro 24translate.de hat sich zum Ziel gesetzt, hohe Qualität zu einem fairen Preis zu liefern. Das Ergebnis kann sich zeigen lassen: Der Online-Marktführer 24translate wurde in einem unabhängigen Test zum Testsieger gekürt. Qualität und Preis-Leistung waren hier die ausschlaggebenden Kriterien.

Foto: Fotolia.com

Wie die NYSE, befindet sich die  „American Stock Exchange“ ebenfalls am Börsenplatz New York und wird mit AMEX abgekürzt. Ihre Bedeutung war in der Vergangenheit niemals so gewaltig wie die der NYSE, weshalb sich die AMEX auf den Handel mit börsennotierten Fonds und den Handel mit Optionen spezialisierte. Außerdem wird hier der AGB-Index (AMEX Gold BUGS Index) berechnet, der sich aus Unternehmen der Goldgewinnung (Goldförderung/ -exploration) zusammensetzt.

Als das konnte aber nicht verhindern, dass die AMEX im Jahre 2008 durch die NYSE Euronext – Gruppe übernommen wurde. Zuvor hatte die AMEX verschieden Möglichkeiten der Kooperation mit anderen Börsen, unter anderem auch der Deutschen Börse, geprüft.  Seit dem Jahr 2007 firmiert dieser Börsenplatz als „NYSE AMEX“ und hat sein „Nischengeschäft“, den Handel mit Optionen und börsennotierten Fonds, weiter ausgebaut.

Der stetig steigende Goldpreis weckt natürlicherweise Begierden bei den Anlegern, die auch gerne an der positiven Goldpreisentwicklung teilhaben wollen. Doch stellt sich die Frage, wie man überhaupt in Gold investieren kann.

Eine der bekanntesten Möglichkeiten zur Teilhabe an der Goldpreisentwicklung ist der Kauf von Goldmünzen oder Goldbarren über die Hausbank, über seriöse Goldhändler, wie zum Beispiel  in München „Pro-Aurum“ oder neuerdings sogar über Goldautomaten eines deutschen Herstellers. Das Problem bei physischem Gold ist die Frage der Sicherheit, das mit einem Bankschließfach am einfachsten zu lösen wäre. Will man sein Gold ab und zu in Händen halten, sollte man sich auf wirklich minimalste Stückelungen beschränken.

Eine weitere Möglichkeit wären Goldzertifikate, sogenannte ETCs, die bei Kauf das Gold physisch in einem Banktresor hinterlegen. Ein bekanntes Beispiel wäre Xetra-Gold, mit physischer Hinterlegung in London. Im Krisenfall könnte man sich sein Gold (theoretisch) sogar ausliefern lassen, was aber zusätzliche Kosten verursachen würde.

Dann wären da auch noch Aktien der Goldminenbetreiber, die ja schließlich während einer Gold-Hausse prächtig verdienen.  Dabei sollte man sich aber nicht auf die hochspekulativen Tipps aus diversen dubiosen Emails stürzen, sondern auf die wirklich großen und seriösen Flagschiffe der Minenbetreiber setzen. Noch sicherer wäre eine Mischung aus mehreren großen Minengesellschaften, die in einem der bekannten Fonds gebündelt investierbar sind.

Auf eine langfristig steigende Goldpreisentwicklung setzen?

Der Goldpreis  steigt und steigt und fast ist es schon beängstigend, in welchem Ausmaß der Preis bereits zulegen konnte. Viele fürchten, dass das Ende des Goldbooms bereits erreicht sein mag oder sich eine Blase bildet. Doch sofern man den Experten Glauben schenken kann,  könnte  der Goldpreis bis auf 2000$ je Unze steigen und selbst dort wäre keine Ende des Anstiegs zu erwarten.

Aktuell (Anfang März 12) erleben wir einen kleinen Rückgang in der Goldpreisentwicklung, die sich sogar in eine kurzfristige Konsolidierung ausweiten könnte.  Aber laut Experten liegt die Betonung auf „kurzfristig“ denn  langfristig erwarten die Analysten eine weiter ansteigenden Goldpreisentwicklung.

Da Gold nur eine relativ geringe Volatilität aufweist, empfehlen die Experten aktuell  bis zu 20% Goldanteil im Depot, sofern es sich um größere Gesamtvermögen handelt.  Durch den Goldanteil wird das Depot stabilisiert, da sich der Goldpreis meist nicht parallel zum Aktienkurs entwickelt, sondern stabiler  und stetiger nach oben bewegt. Hierdurch wird die Gesamtschwankung des Depots erheblich geglättet.

Langfristige Betrachtung und Vergleiche zwischen Anlagedepots mit und ohne Goldanteile,  haben gezeigt, dass  ein Depot mit Goldanteil langfristig überwiegend positivere Renditen erbringen konnte, als ein Depot ohne Goldanteile. So ist es also sinnvoll bei sinkender Goldpreisentwicklung eine langfristig zu haltenden Goldanteil im Depot aufzunehmen.

In den letzten Tagen ist der Goldpreis in Dollar deutlich zurück gekommen und deshalb fragt sich so mancher Anleger, ob es bei dieser Goldpreisentwicklung jetzt sinnvoll ist, in Gold einzusteigen.

Ist ein Einstieg in Gold bei dieser Goldpreisentwicklung noch sinnvoll?

Die Frage ist im Moment relativ schwer zu beantworten, denn der Goldpreis hat im Chart eine Position erreicht, die keinen eindeutigen Trend aufzeigt.

Die Problematik zeigt sich im Bereich des eingezeichneten Kreises. Der Kurs befindet sich in einem abwärtsgerichteten Trendkanal (blau hinterlegt), an dessen oberer Begrenzung er abgewiesen wurde. Theoretisch könnte der Kurs nun bis an die untere Begrenzung dieses Kanals zurückfallen, wäre da nicht die grüne Trendlinie, die seinen Rückgang bereits zwei Mal gestoppt hat. Steigt der Kurs nun, von dieser grünen Trendlinie ausgehend wieder an und überschreitet die rote Trendkanalbegrenzung und sogar die blaue Linie, dann gäbe es ein Ausbruch nach oben und möglicherweise einen neuen Trendkanal, zwischen der grünen und der gestrichelten Linie. Dies würde das Optimum darstellen.

Leider ist die Situation aber nicht ganz so einfach, denn diese blaue Linie entstammt dem mehrfach bestätigten Langfristtrendkanal und scheint recht stabil zu sein.

Deshalb nehmen wir als nächste Variante an, dass der Kurs zwar die rote abwärtsgerichtete Trendlinie überschreitet, aber an der blauen Linie scheitert. Nun könnte der Kurs zwischen a) rot und grün pendeln und in die Spitze des aus beiden Linien gebildeten Dreiecks laufen oder b) durch die grüne Linie nach unten durchbrechen und bis zur unteren blauen Trendlinie gehen, um von dort wieder nach oben zu wechseln. Auch dies wäre eine sehr gute Variante, würde diese doch den langfristigen Trendkanal blau, erneut bestätigen.

Die schlechteste Variante c) wäre, wenn der Kurs durch die untere blaue Linie hindurch, bis zur roten Abwärtstrendlinie fallen würde, denn dann wäre der Abwärtstrend weiter aktiv.

Wie entscheiden?

Der sicherheitsbewusste Anleger sollte nun abwarten, wie sich der Goldpreis in den nächsten Tage entwickelt. Natürlich könnte man auch sofort kaufen, wenn man an steigende Kurse glaubt, doch sicher er wäre es abzuwarten, welches der angeführten Szenarien schließlich eintritt. Sollte das Optimum, also der Ausbruch nach oben eintreten könnte man kaufen. Geht es weiter abwärts, sollte man abwarten, welche Linie gebrochen werden und welche halten.

Variante a) sollte man abwarten, bis der Ausbruch aus der Dreiecksformation erfolgt. Wenn er nach oben ausbricht könnte es ein Kaufsignal geben, nach unten abwarten.

Variante b) Kaufsignal wenn der Kurs an der blauen Linie dreht.

Variante c) Bodenbildung bzw. Trendwende abwarten

Aktuell sollte man also eher abwarten wie sich der Kurs im Chart entwickelt, bevor man aktiv wird.

In diesem Sinne  erfolgreiche Goldgeschäfte – Jo_Trader

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Alle diese Angaben sind keine Aufforderung zum Kauf der Aktien oder eine andere Kaufaufforderung/-empfehlung, sondern spiegeln nur die persönliche Meinung des Autors wider. Zudem sind diese Berichte ausschließlich für das europäische Publikum und nicht für außer-europäische Leser z.B. aus den USA, bestimmt. Es wird deshalb jegliche Haftung, gleich welcher Art ausgeschlossen!

„tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.“

Wenn Menschen einen schweren Unfall haben, oder schwer krank werden, dann bricht für die meisten zunächst eine Welt zusammen. Der Alltag ist nicht mehr das, was er war, viele Veränderungen stehen an. Dabei ist es gut, wenn die Betroffenen so viel Unterstützung wie möglich erhalten. Das bedeutet nicht nur Unterstützung aus dem Umfeld von Freunden und Familie, sondern Unterstützung kann in solchen Fällen auch von der Versicherung erfolgen. Denn wer aufgrund von Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr arbeiten, oder seinen Beruf nicht mehr wie zuvor ausüben kann, der steht in der Regel ohne Einkommen da. Neben vielen Veränderungen durch diesen Einschnitt im Leben fehlt zusätzlich die finanzielle Unterstützung, die zuvor beinahe selbstverständlich auf dem eigenen Konto ankam.

Egal ob Dachdecker, Krankenschwester oder Lehrer – Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Im Vorteil ist an dieser Stelle, wer im Vorfeld vorsorgt und eine entsprechende Versicherung abschließt. Man kann auch weitere Infos unter der Adresse Berufsunfaehigkeitsversicherung.com nachlesen.

Weshalb eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

Wer im Ernstfall als berufsunfähig gilt, der erhält von seiner Berufsunfähigkeitsversicherung eine Geldsumme in Form einer Rente. Der genaue Betrag, den der Berufsunfähige ausgezahlt bekommt, hängt davon ab, welcher Betrag im Vorfeld vom Versicherten bestimmt worden ist. Der Staat zahlt im besten Falle die sogenannte gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Diese beträgt allerdings maximal 30% des Bruttolohns, den der Betroffene zuvor erhalten hat. Der Staat zahlt diese Summer allerdings nur dann, wenn der Betroffene keinen einzigen Beruf mehr länger als drei Stunden am Tag ausüben kann. Wer also solch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, der kann selbst dafür Sorge tragen, dass er im schlimmsten Fall wenigstens finanziell abgesichert ist.

Was versteht man unter Affliate Marketing? Beim Affliate Marketing wirbt man, indem man spezielle Werbe-Links auf seiner Hompage, Blog oder Website veröffentlicht. Es ist auch möglich die Links über Suchmaschinen, Emails oder Newsletter zu vertreiben. Im Gegenzug dafür erhält man eine Geldsumme. Mit einfachen Worten gesagt, empfihelt der sogenannte Affliate anderen Internetnutzern ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung. Dafür erhält man eine Provision. Der Betreiber hat generell drei Möglichkeiten die Dienste des Affliate (der Partner, welcher mit dem Link wirbt) zu vergüten. Es kann für jeden Klick bezahlt werden, für jede Anmeldung auf der Betreiberseite oder auch für jeden erfolgreichen Verkauf, der durch den Link des Partners zu Stande kam. In jedem Fall ist sichergestellt, dass der Webmaster Geld verdienen kann, wenn er die Produkte, Dienstleistungen oder Services des Advertisers weiterempfiehlt.

Wie viel Geld kann man dabei verdienen?

Wie viel Provision Affliate Marketing bringt, hängt von verschiedenen Kriterien ab. So ist es zum Beispiel wichtig, dass auch genügend Internetnutzer die Seite des Affliates besuchen und auf den entsprechenden Link klicken, sich gegebenenfalls sogar anmelden oder etwas kaufen. Die Provision pro erfolgten Klick legt der Betreiber der Seite selbst fest. Dabei gibt es keine Wertobergrenze oder -untergrenze, von 1 Cent bis 1000 Euro ist alles möglich. Entscheidend ist auch, welche Vergütung vereinbart wurde. Wenn man zum Beispiel geregelt hat, dass Provison für eine erfolgreiche Anmeldung auf der Betreiberseite gezahlt wird, so ist es bedeutend schwieriger damit Geld zu verdienen, als bei der Bezahlung pro Klick. Aufgrund dieser aufgezählten Fakten lässt sich keine genaue Verdienstsumme benennen. Es gibt Personen die mit Affliate Marketing mehrere Hundert Euro verdienen, doch auch das Gegenteil ist bekannt, mit nur wenigen Cents im Monat.

Die Energie bzw. der Drang nach oben, den wir bereits letzte Woche im DAX erkennen konnten, hat sich auch in dieser Woche durchgesetzt und am Freitag in einem finalen Anstieg geendet. Die Anleger zeigen sich von der einsetzenden Dynamik überrascht und viele fühlten sich gezwungen einzusteigen, um die Hausse nicht zu verpassen.

Chart-Besprechung

Der DAX erreichte diese Woche einen Stand von 6.766,67 Punkten was einem Wochenplus von guten 3,91 % entspricht. Im Jahresverlauf steigerte sich der Kurs im DAX bereits um sagenhafte 14,72% und das allem Gerede von Rezession und Griechenlandpleite zum Trotz.

Derr DAX benutzte auch in dieser Woche die gestrichelte Trendlinie als Orientierung und nutzte die 6500 als volle Hunderterzahl als Sprungbrett nach oben, nachdem ein weiterer Test der 6450 positiv verlaufen war.

 DAX Chart 030212

Der Chart sieht immer noch überraschend gut aus, was vermutlich einige institutionelle Anleger dazu zwingt , durch weitere Käufe, den Trend zu stützen. Sollten sie das nicht tun, könnten ihnen noch mehr Kunden verloren gehen, als das schon während der Krise geschehen ist. Die Angst geht deshalb unter Fondsmanagern und anderen institutionellen Anleger um, denn enttäuschte Kunden, sind meist auch verlorene Kunden. Beste Beispiele sahen wir bei den offenen Immobilienfonds, denen in der Krise teiweise so viel Kapital abgezogen wurde, dass die Fonds schließen oder im besten Fall fusionieren mussten. Dies wollen die Aktienfonds natürlich unter allen Umständen vermeiden, was sie aber ausschließlich durch positive Leistungen erreichen werden. Dieser Zwang zum Einstieg, könnte aktuell die treibende Kraft für einen weiteren Anstieg der Märkte sein.

Die Indikatoren

Der RSI hat mit über 76 Punkten, den überkauften Bereich nun noch deutlicher betreten und könnte bei einer Weiterführung des Trends nach oben, vorerst sogar eine Konsolidierung vermeiden, die bisher eigentlich nötig war. Der MACD liegt mit 145 Punkten niederer wie in der letzten Woche und konnte zur Überraschung vieler auf der Signallinie aufsitzen und eine Wende nach oben einleiten, was wiederum sehr bullish einzuschätzen ist.

Fazit und Ausblick

Der Dax kannte zum Ende der Woche kein Halten mehr. Auslöser waren überraschend gute Nachrichten über die US Arbeitsmarktdaten, deren offene Stellen um 100.000 besser ausfielen, wie von den Analysten erwartet. Als diese Nachricht eintraf, sprang der Index über 100 Stellen nach oben und etablierte sich schließlich deutlich über 6750 Punkten. Selbst wenn nun eine Konsolidierung einsetzen sollte, reicht diese vermutlich nur bis zur gestrichelten , steilen Trendlinie. Diese ist durch mehrere Tests bereits recht stabil und dürfte halten. Aber auch falls sie fallen sollte, ist nach unten noch genügend Platz, ohne dass man sich Sorgen machen müsste. Die eingezeichneten Unterstützungen signalisieren eine gewisse, wenn natürlich auch nur relative Sicherheit. Lassen wir uns überraschen, was die kommende Woche bringt.

In diesem Sinne eine gute Zeit  – Jo_Trader

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Alle diese Angaben sind keine Aufforderung zum Kauf der Aktien oder eine andere Kaufaufforderung/-empfehlung, sondern spiegeln nur die persönliche Meinung des Autors wider. Zudem sind diese Berichte ausschließlich für das europäische Publikum und nicht für außer-europäische Leser z.B. aus den USA, bestimmt. Es wird deshalb jegliche Haftung, gleich welcher Art ausgeschlossen!

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Einflüsse auf den Silberpreis

Ähnlich wie beim Goldpreis entsteht auch der Silberpreis  aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage nach dem Edelmetall Silber.  Der Silberpreis wird aber auch von Spekulationen auf den Silberpreis beeinflusst. Hier spielt die jährliche Fördermenge von ca. 22.000 Tonnen oder  ca. 700 Millionen Feinunzen, die in der Hauptsache in der Elektro- und Schmuckindustrie Verwendung finden, die entscheidende Rolle.

Die Wirtschaftslage und der Silberpreis

Die verarbeitende Industrie setzt den größte Teil der weltweiten Silberförderung ein, nämlich ca. 70-75%. Die restlichen Mengen der Silberproduktion werden in der Schmuck- und Silberwarenindustrie verarbeitet. Andere Verwender können in der Aufstellung vernachlässigt werden, da diese keinen messbaren Einfluss auf den Silberpreis haben. Aus diesem Grund beeinflusst die jeweilige Wirtschaftslage der silberverarbeitenden Industrie den Silberpreis am nachhaltigsten. Steuert die Wirtschaft auf eine Rezession zu, fällt der Silberpreis, da mit sinkender Nachfrage gerechnet werden muss. Steigt die Wirtschaftsleistung, steigt auch die Frage nach Silber und somit auch der Silberpreis.

Der US-Dollar und der Silberpreis

Der aktuelle Dollarkurses beeinflusst den Silberpreis sehr stark,  da Silber in Dollar gehandelt wird. Fällt der Dollarkurs, steigt in der Regel der Silberkurs und umgekehrt. Außerhalb des Dollars ist es oftmals schwierig den Silberpreis einzuschätzen, da man die Schwankung der eigenen Währung zum Dollar berücksichtigen muss wenn man Silber kaufen möchte.

Beeinflussung des Silberpreises durch Finanzinstrumente

Der Einfluss auf den Silberpreis geht heute zunehmend von Finanzinstrumenten, wie Optionen, Futures und Swaps aus. Da viele Händler die Preisunterschiede an den Finanzmärkten der Welt für Termingeschäfte nutzen, wird der Silberpreis direkt beeinflusst, was wiederum zu höheren Schwankungen als beim Gold führen. Oftmals sind hier Großbanken unter sich, so dass sich Kleinanleger gut informieren und absichern müssen, bevor sie in Silber einsteigen.

Beeinflussung des Silberpreises durch Marktteilnehmer

Der Silberpreisentwicklung kann auch von Marktteilnehmern wir Groß- und Zentralbanken, den Silberminen und von Fonds mit großen Silberreserven, beeinflusst werden, indem diese Bestände zukaufen (Verknappung) oder verkaufen (Überfluss). Ebenso können die Silberminen bei  einem zurückgehenden Silberpreis Minen stilllegen, bis die Produktion aufgrund eines steigenden Silberpreises, wieder rentabel wird.

Die Gesamtsituation der gesetzlichen Rentenversicherung hat sich in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert. Zwar ist es richtig, dass die Deutsche Rentenversicherung in dem einen oder anderen Jahr wirtschaftlich ganz gut zurechtkam, unterm Strich kann jedoch auch diese Behörde ihre Augen nicht vor den Konsequenzen des demographischen Wandels verschließen. Immer mehr Rentner kommen auch immer weniger Einzahler. Bereits 2040 wird die Situation eintreten, dass jeder Rentner von einem Arbeitnehmer versorgt wird. Ist dies der Fall, kann man sich aussuchen, ob der Rentner nun so wenig Rente bekommen soll, dass der Arbeitnehmer die Beiträge noch bezahlen kann, oder ob der Arbeitnehmer so hoch belastet wird, dass er kaum noch leben kann. Wie immer wird wahrscheinlich auch hier eine Mischung aus beiden Dingen eintreten.

Nur private Vorsorge kann vor einem Versorgungsengpass schützen

Vor einem Versorgungsengpass im Alter kann einen langfristig nur die private Vorsorge schützen. Dies hat auch die Politik inzwischen erkannt und daher verschiedene Möglichkeiten eingeführt, sich vom Staat Zuschüsse zum Aufbau einer eigenen Altersvorsorge zu besorgen.

Die wohl populärste Möglichkeit, den Staat am Aufbau eines eigenen Vermögens zu beteiligen ist die so genannte Riester Rente (siehe auch www.rentenversicherung.org/riester-rente.php). Bei dieser Vertragsart handelt es sich im Prinzip um eine private Rentenversicherung, die selbstverständlich auch kapitalgedeckt ist. Ein ganz gravierender Unterschied zu privaten Rentenversicherungen liegt jedoch darin, dass die Riester Rente durch direkte Zulagen (Grundzulagen und Kinderzulagen), sowie auch durch steuerliche Erstattungen (die Beiträge können steuerlich geltend gemacht werden) zusätzlich aufgewertet wird.

Private Rentenversicherung: Die Anbieter genau vergleichen

Macht man sich auf die Suche nach einer geeigneten Riesterrente wird man in aller Regel zunächst von der Fülle der verschiedenen Angebote regelrecht erschlagen. Um hier den Überblick zu behalten, sollte man auf einen so genannten Riesterrente Tarifvergleich vertrauen. Die Aufgabe eines solchen Vergleichs ist es nämlich, binnen weniger Sekunden die Angebote verschiedener Versicherungen so miteinander zu vergleichen, dass der Kunde auf einen Blick erkennen kann, welcher Anbieter ihm die besten Konditionen bietet. Mit wenigen Klicks kann man den jeweiligen Vertrag dann in aller Regel auch direkt, online, abschließen.